AKS Bundestreffen 2018

Vorläufiges Programm AKS Bundestreffen

Freitag 16. November 2018
Ab 17 Uhr Anreise & Anmeldung
18:30 – 19:00 Begrüßung
19:00 – 20:45 Podium: Soziale Arbeit und Emanzipation? – Aktuelle Grenzbestimmungen und (Un-)Möglichkeiten ihrer Überwindung
20:45 – 21:00 Ausblick

Samstag 17. November 2018
09:00 – 09:20 Begrüßung und Organisatorisches
09:20 – 11:40 Neuigkeiten aus den AKS
11:40 – 12:00 Kurzvorstellung der Workshops
Mittagspause mit Essen von Crew aus Leipzig
14:00 – 17:00 Workshop-Phase
Abendessen (selbstorganisiert)
19:00 – 20:45 Vernetzungs-Café
Ab 21:00 Party in der Frauenkultur Leipzig

Sonntag 18. November 2018
10:00 Begrüßung und Organisatorisches
10:15 – 11:15 Auswertung Vernetzungscafé und Diskussion
11:15 – 13:00 Vortrag (in Planung)
13:00 Ausklang

Beschreibung der Workshops
1) Soziale Arbeit und Emanzipation – feministische Reflexionen
Referent*in: Susanne Maurer (Uni Marburg)
Teaser: – folgt –

2) Handlungsleitfaden für (verbale) Auflehnung am Arbeitplatz
Referent*innen: Anja Borchert, Jens Brand, Sascha Omidi und Thomas Gottschlich (AKS Berlin)
Teaser: An ihren Arbeitsplätzen sind Sozialarbeitende häufig mit Aussagen (bspw. rassistisch, sexistisch, klassistisch) oder Dienstanweisungen konfrontiert, die mit der eigenen Haltung unvereinbar sind. Oft fehlt dann das passende Argument, die Geistesgegenwart oder die Kraft, um zu reagieren. Mit dem „Handlungsleitfaden für (verbale) Auflehnung am Arbeitsplatz“ möchte der AKS Berlin Anregungen geben, in schwierigen Situationen die eigenen (emanzipatorischen) Positionen zu bekräftigen. Im Workshop wollen wir den Teilnehmer*innen das bisher Erarbeitete vorstellen und mit ihnen darüber diskutieren.

3) Emanzipation und Utopie in der Sozialen Arbeit
Referent*in: Uwe Hirschfeld (Evangelische Hochschule Dresden Dresden)
Teaser: Oftmals sind in der Praxis Sozialer Arbeit die erstrebten Ziele bescheidener Art – da von Emanzipation und Utopie zu tönen, klingt vermessen. Doch gerade deshalb ist es wichtig, sich mit den großen Begriffen auseinanderzusetzen und ihren Gehalt zu klären. Es ist ja ein gewaltiger Unterschied, ob man z.B. Utopie als unrealistische Spinnerei denkt oder als den nächsten Schritt. Von besonderem Interesse ist es zu diskutieren, wie die Emanzipation und Utopie zusammenhängen. In dem workshop soll auf der Basis alltäglicher Erfahrungen der Teilnehmer*innen eine begrifflich reflektierte Handlungskompetenz erreicht werden.

4) „Krise der Demokratie?“ – Workshop zu Grenzen und Möglichkeiten politischer Bildungsarbeit und Sozialer Arbeit in Sachsen
Referent*in: René Haase (AKS Leipzig)
Teaser: Sachsen war in den vergangenen Jahren nicht selten Schauplatz beunruhigender Nachrichten und Entwicklungen. PEGIDA, Clausnitz, Bautzen, Heidenau und Chemnitz sind dabei nur die sichtbaren Spitzen des Eisberges und drängen zur eingehenden Analyse der Tiefenstruktur sächsischer Verhältnisse. Auch die Verdrängung demokratiepolitischer Bildungs- und Kulturarbeit sowie die massenhafte Kriminalisierung linken und antifaschistischen Engagements gehören zum sächsischen Alltag und sind als Mechanismus politischen Willens zu betrachten. Die zentrale Frage des Workshops könnte daher lauten: Was läuft falsch mit dem, was seit einigen Jahren unter dem pejorativen Begriff „sächsische Demokratie“ firmiert? Sachsen aber, so die These, ist kein singuläres- oder Ausnahmephänomen. Auf globaler Ebene lassen sich strukturelle Gemeinsamkeiten von Krisenprozessen demokratischer Gesellschaften ausmachen. So drängt sich die Frage auf: Was haben die vor allem in den fortgeschrittenen westlichen „Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften“ zu beobachtenden politischen Umbrüche und der Zulauf sowie die (öffentliche) Artikulations- und Handlungsfähigkeit vom Nationalismus und Protektionismus getragener Bewegungen gemeinsam? Im Anschluss hieran ist zu fragen: Lassen sich mit Blick auf den Osten der BRD, vor allem auf Sachsen, Einblicke in politische und sozioökonomische Besonderheiten ostdeutscher Provenienz gewinnen? Zentrale These des Workshops soll hierbei sein, dass die Analyse „sächsischer Zustände“ uns in die Lage versetzt, den Auftrieb von Autoritarismus und neuem rechten Selbstbewusstsein als gar nicht gänzlich neu zu begreifen und sie in den Kontext reaktionärer gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen einzubetten. Dabei soll nicht zuletzt eine Beantwortung der Fragen anvisiert werden, ob wir nicht von einer Krise des Kapitalismus sprechen können, die sich in einer „Krise der Demokratie“ widerspiegelt, und welche kollektiven und längerfristigen Handlungsperspektiven sich für politische Basis- und Bildungsarbeit sowie die Soziale Arbeit denken lassen.

5) Kritische Soziale Arbeit und Gemeinwesenarbeit
Referent*innen: Michael May, Friedemann Affolderbach (HS RheinMain)
Teaser: – folgt-

6) Gegen die Fremdbestimmung im Asylverfahren
Referent*innen: Emily Opdenhoff, Oliver Nathan, Clara Reichel, (Refugee Law Clinic Leipzig e.V.)
Teaser: In diesem dreistündigen Workshop wollen wir zunächst die Arbeit der Asylverfahrensberatung und den Verein vorstellen, dann einen kritischen Blick auf den Ablauf des Asylverfahrens und die aktuelle Rechtsprechung im Asyl- und Aufenthaltsrecht werfen. In Gruppenarbeiten wird die Situation von Menschen im Asylverfahren anhand von Anhörungen im Asylverfahren, zweifelhaften Behördenpraktiken wie die sogenannten Zustellungsvollmachten und der Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten aufgezeigt. Insgesamt wollen wir gemeinsam mit den Teilnehmer*innen Hierarchien und Abhängigkeiten im Asylverfahren herausarbeiten, die dauerhafte Fremdbestimmung von Geflüchteten verdeutlichen und uns die Ohnmacht gegenüber staatlichen Entscheidungen vor Augen führen. In einer abschließenden Diskussionsrunde wollen wir gemeinsam u.a. über Handlungsoptionen zur Emanzipation und Selbstbestimmung im Asylverfahren, die Rolle von Multiplikator*innen und die Arbeit dahinter sprechen. Durchgeführt wird der Workshop von dem Refugee Law Clinic Leipzig e.V., der ehrenamtlich kostenfreie Asylverfahrensberatungen in Leipzig anbietet. Neben der Vernetzung mit anderen lokalen Initiativen ist es dem Verein ein besonderes Anliegen möglichst viele Menschen über den Ablauf des Asylverfahrens zu informieren. Im Rahmen der Ausbildung zur Rechtsberater*in, die über zwei Semester in Kooperation mit der Universität Leipzig stattfindet, ermöglicht der Verein durch begleitende Tutorien gerade auch Nicht-Jurist*innen den Zugang zu asylrechtlichem Fachwissen.

7) Kritik der profitorientierten, bzw. Drittmittel abhängigen dualen Studiengänge Soziale Arbeit
Referent*innen: Nicolas Grießmeier (AKS München), Rodolfo Bohnenberger (AKS Bremen)
Teaser: GRASSIERENDER WILDWUCHS AN ÖFFENTLICHEN UND PROFITORIENTIERTEN DUALEN („DIENSTHERRENEIGENEN“) STUDIENGÄNGEN SOZIALE ARBEIT ANGESICHTS VON EKLATANTEM ARBEITSKRÄFTEMANGEL – WAS IST DAVON ZU HALTEN ? ZUNEHMENDE Dominanz UNTERNEHMERISCHEr HOCHSCHULSTRUKTUREN – WO BLEIBT DIE FREIHEIT DER LEHRE ? ZUR KRITIK AN DER ZUNEHMENDEN PRIVATISIERUNG VON (HOCHSCHUL) AUSBILDUNG am Beispiel Soziale Arbeit.

8) Antisemitismus als Krisenideologie der Moderne
Refernt*in: Tom Uhlig (Bildungsstätte Anne Frank)
Teaser: Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das quer durch alle sozioökonomischen und kulturellen Milieus auftritt, obwohl kaum noch jemand von sich behaupten würde, Antisemit oder Antisemitin zu sein. Als offenes politisches Programm nach 1945 untragbar geworden, sucht sich Antisemitismus als Krisenideologie, Denkform und Welterklärungsmuster immer wieder neue Ausdrucksformen, etwa im Hass auf den jüdischen Staat Israel, in personalisierender Kapitalismuskritik oder Verschwörungstheorien. Die politische Bildungsarbeit ist damit vor die Herausforderung gestellt, für aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus zu sensibilisieren und auf die psychischen wie gesellschaftlichen Funktionen des Antisemitismus zu reagieren.

9) Unabhängige Beratung und Begleitung als Chance der Ermächtigung
Referent*innen: Annegret Münch (KJRV), Valentin Kannnicht (KJRV / BeMiBe Leipzig); Elsa Thurm (Brückensteine)
Teaser: Jugendhilfe – Hilfen zur Erziehung – Leistungsansprüche – Beteiligungsrechte. Diese Begriffe umrahmen das Feld, in dem der Kinder- und Jugendhilferechtsverein aktiv ist. Mit ombudschaftlicher Beratung in Sachsen, einer externen Beschwerdestelle für Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte in Einrichtungen der erzieherischen Hilfe in Leipzig und in Projekten mit Careleavern unterstützt der Verein betroffene Kinder, Jugendliche, Familien und junge Volljährige, damit sie ihre Rechte auch tatsächlich verwirklichen können.
Im Workshop werden diese Rechte sowie die Herausforderungen ihrer Durchsetzung thematisiert. postulierten Und es wird vorgestellt, wie die Verein agiert, wenn die von Betroffenen erlebte Praxis von der Fachlichkeit abweicht.

10) Links, kritisch, Soziale Arbeit – und ich? Austausch, Diskussionen und Vernetzung für POC, Schwarze Menschen und Personen mit Migrationsgeschichte
Referent*innen: Lalitha Chamakalayil (AKS Freiburg), Manie (Dresden)
Teaser: Gemeinsam mit Euch diskutieren wir anhand eines Textes über Rassismuserfahrungen als POC/ Schwarze Menschen/ MMM in der Sozialen Arbeit. Schwerpunkte dabei sind insbesondere die Auseinandersetzung mit Chancenungleichheit in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, die innere Auseinandersetzung und Anspannung zwischen Soziale Arbeit und selbsterlebte Diskriminierung und die Thematisierung von Selbstschutz, Empowerment als auch Vernetzungsideen.

11) Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen emanzipatorischen Ansätzen und institutioneller Beschränkung
Referent*innen: AKS Hannover
Teaser: Der Workshop beschäftigt sich anhand konkreter Fallkonstellationen mit der Frage mandatswidriger Umstände, unter denen Hilfen angeboten werden. In der Bearbeitung der Fallbeispiele sollen Grenzen und Möglichkeiten Sozialer Arbeit erarbeitet und Raum für Reflexion der eigenen (begrenzenden) Haltung gegeben werden.
Zudem sollen auch rassistische und diskriminierende Strukturen in der Sozialen Arbeit benannt und diskutiert werden. Hierbei wollen wir mit euch herausfinden, wie sich emanzipatorisches Denken in widerständiges Handeln in der Sozialen und Politischen Praxis umsetzen lassen kann. Ein gegenseitiger Austausch und stärkende Zusammenarbeit der AKS´e untereinander sind hierbei handlungsleitend.

12) Formen der Gegenwehr & Organisierung im Betrieb
Referent*innen: Philip Heinze (ver.di München), Jana Rüger (GEW Leipzig)
Teaser: – folgt

Themenräume Vernetzungscafé:
• Ist links, kritisch und Soziale Arbeit automatisch rassismuskritisch?
• Bundestreffen 2019 – Ideen und Planung
• „Widersprüche“- Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich
• Solidarität unter Sozialarbeiter*innen – eine Utopie?
• AKS Homepage und Verteiler
• Rechtsruck und Soziale Arbeit
• Feministischer Streik 2019
• Vernetzungsmöglichkeiten von Arbeitsgruppen kritischer Psychologie und kritischer Sozialer Arbeit

*Die ‚Widersprüche‘ auf dem AKS Bundestreffen*


In diesem Jahr bekommen wir wieder Unterstützung von der ‚Widersprüche – Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich‘. Ihr dürft euch also auf eine mega Tombola auf der Party freuen, bei der es jede Menge Ausgaben der Zeitschrift und andere Bücher zu gewinnen gibt. Desweiteren wird Timm Kunstreich euch in einem Vernetzungs-Café auf dem Bundestreffen alle Fragen rund um die Zeitschrift und eure Möglichkeiten der Mitwirkung beantworten.
Ein großes Dankeschön geht damit an die Widersprüche und den Verlag Westfälisches Dampfboot!

Bleibt gespannt und vergesst nicht eure zeitnahe Anmeldung unter
aks.bundestreffen2018.leipzig@gmail.com
Bitte gebt an, ob ihr einen Schlafplatz oder eine Kinderbetreuung benötigt.

Bundestreffen der Arbeitskreise Kritische Soziale Arbeit 2018 in Leipzig

Bundestreffen der Arbeitskreise Kritische Soziale Arbeit 2018
von Freitag, 16.11.2018 bis Sonntag, 18.11.2018
an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Soziale Arbeit und Emanzipation? – Aktuelle Grenzbestimmungen und (Un-)Möglichkeiten ihrer Überwindung

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Soziale Arbeit und Emanzipation: Widerspruch oder notwendige Einheit?
Wir sagen: beides zugleich!

Ohne Zweifel ist ein Großteil Sozialer Arbeit sowohl auf der organisatorischen Ebene als auch in der konkreten Tätigkeit an der Aufrechterhaltung bestehender Herrschaftsverhältnisse beteiligt. Sie ist die notwendige Begleiterscheinung einer Gesellschaftsformation, die periodisch Krisen erzeugt und ihren Reichtum systematisch aus der Armut der Mehrheit der Menschen gewinnt. Soziale Arbeit fungiert dabei als Instrument staatlicher Sozialpolitik, in deren Auftrag sie Armut betreut und Elend verwaltet. In diesem Rahmen fällt ihr die Rolle zu, Krisentendenzen und Widersprüche der kapitalistischen Entwicklungsdynamik einzuhegen und die Verwertungsbedingungen des Kapitals zu gewährleisten. Die Folgen dessen erfahren Akteur*innen ebenso wie Nutzer*innen der Sozialen Arbeit tagtäglich am eigenen Leib.
In weiten Teilen der Praxis bedeutet dies: effiziente Zielerreichung statt offener Gestaltungsmöglichkeiten, arbeitsmarktorientierte Verhaltenskontrolle statt lebensweltorientierter Entwicklungsräume, hierarchisch-autoritäre statt solidarisch-kooperative Beziehungsformen und eben auch bloße Pannenhilfe statt der Bekämpfung der Ursachen für diese Pannen. Für das Selbstverständnis Sozialer Arbeit ist diese Indienstnahme hoch problematisch und oftmals inakzeptabel.

Wenn wir nun sagen »beides zugleich!« bedeutet dies jedoch auch, dass wir jenseits dieser Verstrickungen Handlungsspielräume in den Fokus setzten wollen, in denen sich Soziale Arbeit diesem Herrschafts- und Disziplinierungsregime entgegenstellen kann. Damit knüpfen wir direkt an die Diskussionen der letzten AKS Bundestreffen an und möchten in diesem Jahr folgende Fragen aufwerfen:

- Wie kann Emanzipation innerhalb der Profession Soziale Arbeit aussehen? Wie kann Vorurteilen, Ausschlussdenken und einer ökonomistischen Logik
innerhalb der Sozialen Arbeit Einhalt geboten werden?
- Wie kann Emanzipation mit der Sozialen Arbeit aussehen? Inwiefern kann Soziale Arbeit dazu beitragen mehr Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ihrer
Nutzer*innen zu erstreiten?
- Wie lässt sich eine Emanzipation von Sozialer Arbeit denken? Wie wären Bedingungen herzustellen, unter denen Soziale Arbeit als Herrschaftsinstrument
überflüssig würde?

Wir wollen euch einladen, diese und weitere Themen mit uns gemeinsam auf dem Vernetzungstreffen zu diskutieren. Geplant sind neben Vorträgen, Diskussionsrunden und einer Party auch zahlreiche Workshops.
Bisher sind folgende Workshops bestätigt:

- »Postdemokratie« und Grenzen Sozialer Arbeit (René Haase, AKS Leipzig)
- Emanzipation und Utopie in der Sozialen Arbeit (Uwe Hirschfeld, EHS Dresden)
- (Verbale) Auflehnung am Arbeitsplatz (AKS Berlin)
- Gewerkschaftliche Organisierung und Interessenvertretung von Sozialarbeiter*innen (GEW und ver.di Leipzig)
- Zur Kritik an der zunehmenden Privatisierung von (Hochschul-)Ausbildung in den letzten 20 Jahren am Beispiel Soziale Arbeit (Nicolas Grießmeier, Rafael
Alfaro vom AKS München; Rodolfo Bohnenberger vom AKS Bremen)

In Planung sind desweiteren Auseinandersetzungen mit Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Geschlechterverhältnissen in der Sozialen Arbeit. Wir werden euch über die weitere Entwicklung des Programmes auf dem Laufenden halten.

Informationen dazu werden zeitnah hier veröffentlicht oder unter:
http://aksleipzig.blogsport.de/

Kontakt und Anmeldung unter:
aks.bundestreffen2018.leipzig@gmail.com

Bitte gebt an, ob ihr einen Schlafplatz oder eine Kinderbetreuung benötigt.

Wie freuen uns auf ein spannendes und erkenntnisreiches Vernetzungstreffen mit euch.